gesundes Wohnen und Arbeiten von Anfang an_LICHTWOHNEN 2021

Traumräume: Träume spirituell gesehen

Traumwohnung, Traumbeziehung, Traumhaus

„Meine Traumwohnung, meine Traumbeziehung, mein Traumhaus“ – das sagen wir, wenn wir etwas schier unvorstellbar Schönes und Angenehmes meinen. Etwas, das quasi nicht real sein kann. Was steckt dahinter? Dass wir etwas Vollkommenes und durch und durch Schönes nicht für wahr nehmen wollen. 

Es ist also unsere Entscheidung.

Der Traum wird in unserer Kultur als etwas Irreales bis sehr Fantasiereiches betrachtet. Damit sind die Informationen gemeint, die sich uns während der Schlafphasen zeigen. Manchmal erkennen wir sie noch beim Aufwachen. Manchmal ist es so eine leise Ahnung oder es taucht noch ein Fragment im Laufe der Zeit auf. Ein Gefühl, eine Form, ein Wissen und Klarheit über etwas.

In unserem Sprachgebrauch arbeitet immerhin die Werbesprache mit einem positiven Bild von „Traum“. Da mag es Slogans geben wie „Hier haben Träume ein Zuhause“ oder „Die Traumfigur erreichen“.

Wer Träume spirituell gesehen betrachtet, erkennt, dass da mehr mitschwingt als bloße Nachtgedanken.

Inhalt des Artikels

  • Du erfährst, warum wir „Traumwohnung“ und „Traumbeziehung“ sagen – und was das mit deiner energetischen Realität zu tun hat.
  • Räume für Träume – warum dein Zuhause und dein Nachtbewusstsein enger verbunden sind, als du denkst.
  • Und dass das Tagbewusstsein mit dem Nachtbewusstsein sehr fein verwoben und verbunden ist.
  • Du begleitest mich auf eine Reise durch verschiedene Traumkulturen und ihr Traumerleben.
  • Du lernst, was bei jedem Blinzeln mit deinem Bewusstsein geschieht – und warum das mehr ist als nur Biologie.
  • Du verstehst Tagträume und Albträume aus energetischer Sicht.
  • Du bekommst einen Einblick in Träume spiritueller Natur.
  • Eine kleine praktische Übung für dich, die dich beim Übergang zwischen Tag und Traum begleitet.
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Was, wenn die Traumebene das eigentliche Leben ist?

Die tibetischen Mönche wissen: Unsere Bewusstseinsebene ist unsere Traumebene. Hier auf dieser Bewusstseinsebene sind wir auf einer Meditationsreise. So gesehen sind wir ständig zwischen Räumen für Träume unterwegs – wenn beispielsweise das Telefon klingelt und wir rangehen, „gehen“ wir von einer Meditation in eine andere. Von einem „Raum“ in den anderen.

Wenn wir „nachts träumen“, haben wir das Gefühl, dass das, was wir erleben, wahr ist. Genauso wie wir das beim Tagerleben haben. Wie verhältst du dich in diesem „Traum-Leben“? So, als ob alles möglich ist?

Nehmen wir einen Tag, den mehrere Menschen gemeinsam erleben. Sie alle träumen den gleichen Traum, aber mit unterschiedlichen Lernsequenzen.

Vielleicht fällt es dir am Anfang schwer, aus der Illusion des Körpers und der Umwelt auszusteigen. Aus dem, was wir von klein auf gelernt haben. Und stattdessen das Leben als eine Traumebene wahrzunehmen und wahrhaftig zu leben. Ein Versuch ist es wert – und beobachte dabei alle deine Systeme. Einklang und Einheit tun wohler als Dissonanz und Trennung.

Im Yoga sprechen wir von Maya = dem Schleier. Es ist wie ein Vorhang vor dem Eigentlichen, der Lichtbühne und dem Lichtraum. Lasst uns versuchen, dieses Maya, den Vorhang, zur Seite zu schieben. Dann bekommt jede und jeder die eigenen und optimal geeigneten Informationen. Keine Massenware, sondern höchst individuelle Zeichen und Hinweise für den weiteren Weg.

Massenmedien sind aus dem gleichen Grund für eine echte Weiterentwicklung ungeeignet.

Oder mach es wie Albert Einstein. Einer verbreiteten Anekdote zufolge ruhte er tagsüber als Teil seiner Arbeit mit einem Löffel in der Hand. Sobald diese sich entspannte, fiel der Löffel scheppernd zu Boden. Er wachte auf und war genau in dieser geöffneten Stimmung – das nutzte er für das Lösen seiner mathematischen und astrophysikalischen Rätsel.

Die Traumebene ist die eigentliche Realitätsebene, im Gegensatz zu unserer Bewusstseinsebene – die nur eine vermeintliche Realitätsebene ist. Eine von vielen. Und eine von vielen gleichzeitigen Zeiten.

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Das Traumerleben ist kulturell geprägt

Traum ist nicht überall gleich Traum. In indigenen Kulturen gelten Träume nicht als private Nachtphantasien, sondern als reale Begegnungen mit Ahnen, Geistern und anderen Wesen – mit konkreten sozialen, rituellen und manchmal sogar rechtlichen Konsequenzen.

Aborigines (Australien): Das Dreaming als „Everywhen“

Bei den Aborigines Australiens ist der Traum kein privates Nachtgeschehen, sondern ein zentraler Zugang zur kosmologischen Ordnung, die im Englischen als „The Dreaming“ oder „Dreamtime“ bezeichnet wird – in den jeweiligen Sprachen etwa als Tjukurrpa, Jukurrpa, Alcheringa oder Wangarr.

Das Dreaming ist kein abgeschlossener Mythos „am Anfang der Zeit“, sondern ein fortwährendes, heiliges „Everywhen“ – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zugleich. Träume gelten als essentielle Kontaktbahn zu den Ahnen; über Träume vermitteln Ahnen kreative Kraft, Wissen und Innovation. Im Traum kann ein „Traum-Geist“ den Körper verlassen und ins Reich des Dreaming reisen – eine Art Seelenreise, die als reale Erfahrung verstanden wird.

Yanomami (Amazonas): Die vitale Bildkraft Pei utupë

Bei den Yanomami im Amazonasgebiet bleibt im Traum der Körper (pei siki) in der Hängematte, während die „vitale Bildkraft“ (pei utupë) den Körper verlässt und durch den Kosmos reist – zu bekannten Orten, zu Verstorbenen, zu Geistwesen. Alles, was im Traum geschieht, gilt als tatsächlich geschehen oder als mögliches Zukünftiges – mit kollektiven Folgen für die ganze Gemeinschaft. Träume sind eine zentrale Wissensquelle, besonders für spirituell Wirkende; sie dienen dem Lernen, dem Reisen in Raum und Zeit und dem Kontakt mit anderen Wesen.

Haudenosaunee / Irokesen (Nordamerika): Der Seelenwunsch Ondinnonk

Bei den Haudenosaunee offenbaren Träume das ondinnonk, den verborgenen Wunsch der Seele (nicht des Egos); dies zu erfüllen ist spirituelle und soziale Pflicht. Ein „großer Traum“ ist keine Privatsache – die Gemeinschaft versammelt sich, um Rituale, Gaben oder Handlungen zu organisieren, die den Seelenwunsch ehren. Träume strukturieren soziale Beziehungen, Heilungsprozesse und Entscheidungsfindung – sie sind „öffentliche spirituelle Intelligenz“.

Lakota (Great Plains): Die Visionssuche Haŋbléčheyapi

Die Lakota praktizieren die haŋbléčheyapi (Vision Quest) – ein rituelles Fasten in der Wildnis, um Träume und Visionen von Geistwesen zu empfangen. Durch Träume und Visionen werden magische Kräfte, Heilungsgaben, Prophezeiungen und Schutz offenbart – sie sind reale Begegnungen mit Tieren, Ahnen, Mächten. Ein Traum oder eine Vision erzeugt Verpflichtungen – gegenüber dem Geist, der Gemeinschaft und der eigenen Lebensführung. Träume sind eine Form des Wissens – sie enthüllen die Aktivitäten der „mysteriösen Mächte“ und ihre Beziehung zur träumenden Person.

In all diesen Kulturen ist der Traum keine bloße Vorstellung, sondern ein Ort des echten Geschehens – ähnlich wie ich es sage: „Die Traumebene ist die eigentliche Realitätsebene.“
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Bei jedem Blinzeln setzt das Bewusstsein aus

Studien haben ergeben, dass sich bei jedem Blinzeln Bewusstseinslücken auftun, die durch das Gehirn überspielt werden, sodass sich eine – illusorische – lückenlose Wahrnehmung zeigt.

Das Gehirn erschafft also eine Illusion der Kontinuität, die es nicht gibt. Ob auf der „anderen Seite“ des Tagbewusstseins – in den Lücken – eine ähnliche Kontinuität entsteht, darüber lohnt es sich nachzudenken. Und dem nachzuspüren.

Auch verhilft uns das Blinzeln zu mehr Aufmerksamkeit. Es löst durch die kurzzeitige Verdunkelung der Netzhaut mit folgender Helligkeit einen starken neuronalen Reiz aus, der „Wachsein“ bewirkt. Jedenfalls bis zu einem bestimmten Punkt. Bei starker Erschöpfung häufen sich dann Momente des Mikroschlafs, eines echten Schlafs mit Abwesenheit des Tagbewusstseins. Das sind die, die beim Autofahren und Ähnlichem gewissermaßen gefährlich sind.

Sind diese kurzen Auszeiten einfach nur eine Verbindung mit der Traumebene?

Durch das häufige Blinzeln ist ja eigentlich gar nicht mehr sichergestellt, welche Zeit beziehungsweise Bewusstseinsphase mehr Gewicht hat. Natürlich ist die reine Schlafzeit eine sehr wichtige Phase, weil über die Länge gesehen sehr viele Körperprozesse darin geschehen und der Körper einfach dieser Ruhe bedarf. Bei dem einen mehr, bei der anderen weniger.

„Träume sind Schäume“

Noch so eine Redewendung, die Träume in der jüngeren Vergangenheit mit Schatten, Trugbildern, sogar Lügen und Wasserblasen gleichsetzt. Der Überlieferung zufolge wurde in der Antike gesagt, dass „Träume wie Seifenblasen“ zerplatzen.

In der 8. Pythischen Ode (Vers 95–97) des griechischen Dichters Pindar (522/518–446 v. Chr.) heißt es:

„Tagwesen! Was ist? Was ist man nicht?
Eines Schattens Traum der Mensch!
Sobald aber Glanz, gottgegebener, kommt,
ist strahlend Licht bei den Menschen, freundlich ihr Dasein.“

Ich würde es gerne so sagen, dass Träume sinnbildlich wie die typischen Schaumspuren sind, verursacht durch die Wellen, die an den Strand laufen und sie hinterlassen. Sie sind das einzig Greifbare zwischen dem großen Meer (= das Große Bewusstsein oder der Große Geist) und dem Strand (= unsere körperliche und irdische Existenz).

Während der Nacht verlässt übrigens der Geist den Körper. Dazu hatte eine meiner Schülerinnen einen interessanten Traum: Sie sah einen völlig zerknitterten Wohnwagen von oben. So ist es – energetisch gesehen – was mit dem Körper des Nachts geschieht. Erst bei fühlbarem Ende des Schlafes kehrt der Geist wieder in den Körper zurück, er „entknittert“ ihn und er verfügt wieder über all seine Funktionen. 

Frage dich: „Kehrt mein Geist gestärkt oder geschwächt von den Traumreisen zurück?“

Was macht die eine oder andere Variante mit dem Körper? Wie kannst du die Übergänge vom Tag in die Schlafzeit und umgekehrt gut begleiten?

Tagträume und was sie bewirken

Wenn ein Mensch zu Tagträumen neigt – was häufig bei Kindern geschieht –, dann hat das in unserem Kulturkreis meist wenig Wert oder wird als kindliche Spinnerei abgetan. Was wäre aber, wenn du dir genau damit den Raum schaffst, um zu heilen, um dir eine Energie herzustellen, einen Energieraum, in dem du bestimmte Sachen auf eine leichtere und bessere Art und Weise tun kannst?

Hier lohnt es sich auf jeden Fall, einmal oder zweimal weiterzudenken. Der Zusammenhang zwischen Bewusstsein und Raumenergie zeigt sich hier besonders deutlich.

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Albträume und was sie bedeuten

Bei Albträumen zeigt sich ganz deutlich die Verbindung von Gedankenmustern – entweder eigenen oder fremden – mit Emotionen, die im Traum nacherlebt werden. In diesem Fall negativen Emotionen. So haben Menschen häufig Angst beim Aufwachen oder fürchten sich sogar davor, einzuschlafen. Meist sind diese Träume wiederkehrend. Insgesamt steckt hier viel Heilungs- und Transformationspotenzial.

Auch kann die Neigung zu Albträumen an einem nicht harmonisierten Schlafraum hängen. Das Leichteste ist hier eine energetische Reinigung des Schlafzimmers. Denn Menschen können sich dem nicht entziehen und suchen sich genau die Räume aus, die zu ihren aktuellen Gedankenmustern passen. Und solche, deren Erfahrung sie noch machen möchten. Oft sind davon Kinder oder sehr sensitive und sensible Personen betroffen. Doch da ist der Miet- oder Kaufvertrag schon unterschrieben.

Wenn wir Träume spirituell gesehen verstehen wollen, führt kein Weg an den Hohen Geistigen Ebenen - den unverfälschten Ebenen - vorbei, aus denen sich bestimmte Bilder und Frequenzen zeigen.

Träume spiritueller Natur und spirituelle Traumarbeit

Bei solchen Träumen zeigen sich bestimmte, auch wiederkehrende Bilder, die selbst noch weit nach dem Aufwachen einen großen Eindruck hinterlassen und sich vielleicht gar nicht auf einmal entschlüsseln lassen. Dabei tauchen eben gerade keine oder nur wenig bekannte Bilder auf. Es können Symbole, Farben oder Formen sein. Es können bildlose Räume mit Geräuschen oder ganz besonderen Frequenzen sein. Oder Wörter, die sich einem zeigen oder die im Traum gehört werden. Es können Stimmen sein. Zahlen.

Diese Träume schenken dir heilende Inhalte und sind von den Hohen Geistigen Ebenen gespeist. Entweder wirken sie „nur“ heilend für dich. Oder du kannst sie für „Heilung“ (im Sinne von Ganzwerdung) in Form von Behandlungen, von Texten, von Bildern oder anderen Medien einsetzen und sie damit auch für andere Menschen greifbar und nutzbar machen. Heilung durch Träume geschieht oft leiser und subtiler.

Diese Träume sind wie von einer „anderen Welt“. Und wenn wir unsere Welt als das definieren, was wir kennen und wissen, dann trifft die Bezeichnung „andere Welt“ hier genau zu. In den Traumebenen zeigen sich Wesenheiten und Informationen. Das können auch sogenannte Außerirdische sein. Das heißt Wesen anderer Galaxien und außerirdischer Räume.

Manchmal kann diese Wucht der geballten Informationen auch Angst auslösen. Hier ist es hilfreich, bestimmte energetische Transformationsmethoden anwenden zu können oder sich ganzheitlich beraten zu lassen. Natürlich stehe ich dafür auch gerne zur Verfügung.

Eine kleine Übung für den Übergang zwischen Tag und Traum

Diese kleine Übung öffnet dir die Tür zur Heilung durch Träume – Schritt für Schritt, Nacht für Nacht. So beginnst du deine eigene spirituelle Traumarbeit. Nimm dir sieben Abende und sieben Morgen Zeit für diese einfache Praxis:

  • Lege abends vor dem Schlafengehen Papier und Stift neben dein Bett.
  • Stelle dir vor dem Einschlafen die Frage: „Welcher Raum möchte sich mir im Traum zeigen?“
  • Notiere direkt nach dem Aufwachen – bevor du aufstehst oder dein Handy checkst – mindestens drei Elemente des Traums: ein Bild, ein Gefühl und eine Körperempfindung.
  • Ergänze mit der Frage: „Was berührt dieses Traumerleben in mir?“
  • Nimm anschließend bewusst die eigene Deutung wahr, deine Erinnerung und eine mögliche spirituelle Interpretation.
  • Beobachte über die sieben Tage, ob sich wiederkehrende Muster, Räume oder Themen zeigen.

Bonus: Formuliere Affirmationen! Fühle und öffne dich.

„Ich lebe ein Traumleben!“
“Ich bin in meiner Traumwohnung.“
„Alles in mir und um mich herum ist traumhaft schön!“

Und vieles Traumhafte mehr.

Diese Übung ist keine Therapie und ersetzt keine medizinische oder psychologische Beratung. Sie ist eine Einladung, deine Traumzeit, deinen Traumraum bewusster wahrzunehmen.

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Fazit

Wer Träume spirituell gesehen betrachtet, erkennt: Träume sind echte Räume, echte Ebenen – Begegnungsorte zwischen dem, was du kennst, und dem, was sich dir zeigen möchte.

In vielen Kulturen gelten Träume als reale Reisen der Seele, als Kontakt zu Ahnen, als Quelle von Wissen und Heilung. In unserer Alltagssprache sprechen wir von „Traumwohnungen“ und „Traumbeziehungen“ – und meinen damit etwas so Schönes, dass es fast nicht real sein kann.

Vielleicht liegt genau darin der Schlüssel: Dass wir das Vollkommene, das durch und durch Schöne, noch nicht ganz für wahr nehmen wollen. Dass wir uns noch nicht ganz trauen, die Traumebene als das zu erkennen, was sie ist: eine weitere Realitätsebene – eine von vielen.

Wenn du spürst, dass deine Träume dich überfordern, dass deine Schlafräume energetisch nicht stimmen oder dass du Rat brauchst, um die Übergänge zwischen Tag und Traum leichter zu gestalten, dann lade ich dich ein, Kontakt mit mir aufzunehmen. Gemeinsam können wir schauen, ob eine energetische Reinigung des Schlafzimmers oder eine umfassendere Harmonisierung für dich und deine Räume jetzt passend ist.

Bei Fragen erreichst du mich direkt über harmonisierung@lichtwohnen.de

Und wenn du regelmäßig Impulse zu Räumen, Energetik und Harmonisierung von Wohnungen und Körpern erhalten möchtest, dann trag dich gerne für den Lichtwohnen-Newsletter - den Lichtletter - ein.

Herzlichst

Gudrun

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