„Tempus fugit“ - die Zeit flieht. Es ist ungewöhnlich, dass ich mit einem lateinischen Zitat einsteige. Doch greift es die Komponente der Vergänglichkeit von Zeit besonders gut. Auch wenn Vergänglichkeit zunächst von einer linearen Folge des Zeitablaufs ausgeht.
Darüber hinaus ist Zeit eng mit dem Raum verbunden und darüber habe ich hier bisher noch gar nichts gesagt. Bisher habe ich dir schwerpunktmäßig den Raum und seine vielen Facetten nähergebracht. Deswegen lass uns jetzt in die Zeit hineinfliegen.
Chaos und Zeit sind eng miteinander verbunden. Ja, es braucht die Zeit als Messeinheit, um das Ausmaß von Chaos zu greifen und zu beschreiben.
Hierum geht es in diesem Artikel:

Kannst du dir vorstellen, was all die unterschiedlichen Zeitmessungen auf der Erde - die ganzen Armbanduhren, Turmuhren, Sonnenuhren, Atomuhren, sowie alle Uhren an Plätzen, Bahnhöfen und anderen Stationen - energetisch bewirken? Diese Zeit energetisch gesehen bedeutet schier unendliche Zahlenströme, die durch unsere Räume fließen.
Täglich schwirren Zahlen über Zahlen, Messrhythmen über Messrhythmen durch unser Universum hindurch. Manche erfreuen sich ganz besonders an bestimmten Doppelzahlen, die sie immer wieder auf den digitalen Uhren sehen. Andere messen dem sprichwörtlichen „fünf vor zwölf“ viel Bedeutung bei.
Und doch bleibt es dabei: Wir können die Zeit - auch über Zahlen - nicht festhalten Sie hilft uns lediglich bei einer Art geordneter Wahrnehmung der Welt.
Was, wenn es Zeit nicht wirklich gibt?
Ich bin überzeugt, dass Zeit eine Illusion ist – wie alles andere auch –, sie ist eine Konvention, auf die wir uns geeinigt haben. Sie ist der Rahmen. Dir ist bestimmt das Wort „Zeitrahmen“ bekannt. In diesem Rahmen tun wir Dinge Tag für Tag. Zeit gibt Handlungen einen Raum und eine Zeitmenge.
Stehe ich in einem Raum und bewege ich mich von einem Punkt zum anderen, dann eröffne ich damit sozusagen einen Zeitraum. Selbst wenn ich mich nicht bewege, vergeht Zeit allein durch alle Aktionen und Reaktionen in meinem Körper. Die Stirb- und Werde-Prozesse laufen immer.
Zeit ist sowohl materiell als auch energetisch: Sie ist eine Messgröße, eine Abfolge von Zahlen oder eine Abfolge von Zahlen nach festgelegten Räumen – wie Stunden, Tage, Wochen und Jahre. Es ist der Versuch, Bewegung und Raum (auch der Raum bewegt sich permanent durch die Bewegung der Erde) greifbar zu machen. Ist Zeit energetisch gesehen womöglich gar kein starrer Strahl, sondern ein Schwingungsfeld, das eng mit unseren Wahrnehmungen verwoben ist?
Zeit kann drücken. Es kann die Menge an Aufgaben für ein Zeitfenster drücken. Uneingeplantes kann den Zeitplan „sprengen“. Zeit steht still oder rast.
Unendlich viele Zahlen werden über Uhren, Computerprogramme und Internetportale in den Äther gepustet. Dabei haben manche Menschen ja eine regelrechte Abneigung gegen Zahlen, gegen Abrechnungen, gegen alle Steuerangelegenheiten oder gegen technische Zusammenhänge. Und doch finden wir uns tagtäglich mit dieser Zahlenwelt wieder– alleine schon wegen all der digitalen Hilfsmitteln und des Internets.
„Es war einmal“ ist ein erster Satz in vielen Märchen. Er beruhigt uns, weil wir damit wissen, da kommt jetzt etwas, das bereits (zeitlich) geordnet ist und in mundgerechter Form serviert wird. Kein Zahlengeprassel. Keine Autorität durch Zahlen von außen. Einfach nur fühlen und mitfühlen.

Dann gibt es noch den Begriff der Eigenzeit. Das ist deine Zeit, die du für rein dich selbst erlebst. Vielleicht sind diese Zeiträume an Zahlen gekoppelt, vielleicht aber auch nicht. Das weißt und bestimmst nur du.
Das „Hier und Jetzt“ scheint der einzig irgendwie greifbare und reale Moment zu sein. Dabei sind Ort und Zeit energetisch gesehen immer miteinander verwoben. Das ist übrigens die Raumzeit, die die Allgemeine Relativitätstheorie stützt.
Hast du einen Ort an dem die Zeit scheinbar stillsteht? Brauchst du einen solchen Ort oder liebst du zeitintensive Räume wie Flughäfen oder Sportstadien? Ja, wirklich niemand kann deine Zeit fühlen. Das kannst du dir gerade in Zeiten wie diesen bewahren.
Kannst du dir vorstellen, dass die Zeit eine Menge an Ereignissen und Begebenheiten so ordnet, dass sie zu einer erlebbaren oder nacherlebbaren Geschichte werden? Und Menschen lieben Geschichten. Sie lieben Entwicklungen in Geschichten. Ge-schichten.
Natürlich nutzt die Naturwissenschaft den Begriff „Chaos“ intensiv und betreibt mit der Chaos-Forschung ein ganzes Fachgebiet. Sie geht von ganz empfindlichen Chaosmengen aus, die durch ein Ereignis in eine gewisse Ordnung gebracht werden können. Und genau dieser Mechanismus wird naturwissenschaftlich erforscht.
Das Chaos an sich hat mehrere Bedeutungsdimensionen, wie ich folgend zeige. Und doch basieren sie auf einem Begriff. (griech. cháos (χάος) ‘leerer Raum, Luftraum, Kluft’)
Karzinomzellen zum Beispiel sind aus naturwissenschaftlicher Sicht hochgradig chaotische und gleichwohl organisierte Zellhaufen. Dabei geht es nicht um den moralischen Begriff der Unordnung, sondern um ein biologisches, biochemisches und elektrisches Chaos im Körper oder eines bestimmten Bereichs. Eine strukturelle Desorganisation, wie es medizinische Studien für viele Symptome beschreiben.
Also haben wir hier einen Zusammenhang zwischen (Tumor-)Erkrankungen und fehlender Ordnung im System Körper. Die Studien sprechen auch von chaotischer Kommunikation in den Zellen und chaotisch fehlgeleiteter Versorgung. Sogar von einem „genomischen Chaos“ ist die Rede.
Dies zeigt sich immer wieder auch bei der energetischen Anamnese vor meinen energetischen Harmonisierungen, in dem sich die Schwingung der Betroffenen (in den Bereichen) als niedrig messen lässt. Damit ist die geringe Öffnung der Bereiche und Zellen gemeint. „Es fließt nicht“, kannst du landläufig sagen. Meine Harmonisierung beginnt bei genau diesen Bereichen und auf allen Ebenen. Dazu gehört auch die Zeit.
Kannst du dir vorstellen, dass es ein Ursprungschaos IN der Ordnung gibt und diese Ordnung wiederum sich IN einem übergeordneten Chaos befindet und dieses wieder in einer Großen-Ordnung?
Diese Große-Ordnung nenne ich, nach Durchsagen von der Geistigen Welt, die Göttliche-Ordnung. Sie ist unendlich harmonisch. Zeit und Raum, die Raumzeit, sind da untergeordnet und existieren auf der Ebene der Göttlichen-Ordnung nicht mehr als getrennte Bereiche. Erweitert würde ich sogar sagen, dass, wenn uns das Chaos als Chaos = Symptom bewusst wird, wenn wir aus dem Fluss des Lebens herausfallen – durch Energieabfall, durch selbst produzierte Energieräuber wie bestimmte schädigende Gedanken –, dass dann eine Störung die Bühne des Lebens betritt. Dieser kann mit einer harmonischen Ordnung - wenn du willst der Göttlichen-Ordnung in meinen Harmonisierungen - abgeholfen werden.
Ist uns ein Chaos nicht bewusst, dann sind wir eins mit ihm und auch eins mit der Göttlichen-Ordnung. Dann fließt alles. Dann sind wir im Fluss, im „Flow“, was in diesem Zusammenhang paradox klingen kann. Das basiert darauf, dass es ein Bewusstsein gibt, das näher am verstandesmäßigem „Wissen“ ist und eines, das näher am „Sein“ ist. Deshalb besteht das Wort ja aus diesen zwei Begriffen. Das Sein unterscheidet nicht zwischen Chaos und Ordnung. Es ist. Oder wie du sagen kannst „Ich bin“.

Entweder ich bin „drinnen“ oder ich bin „draußen“. Erinnerst du dich an den Begriff „aus der Zeit gefallen“?
Wenn wir aus dem Großen-Chaos herausgehen, dann erschlägt es uns zunächst quasi mit seiner Fülle an Details.
Ein Beispiel:
Es geschieht etwas in deinem Leben und du malst dir die unendlichen Zusammenhänge davon aus: Dein Kind setzt einen Fuß auf die Fahrbahn und sofort hast du einen Unfall nebst Rettungswagen, hilfreichen Passanten und dem glücklichen oder glimpflichen Ausgang präsent. Du könntest aber auch an einen Tanz denken und an ein Video damit auf Social Media oder an ein Spiel mit dem Feuer in ebenfalls unendlichen Varianten.
Deshalb setzen meine Transformations- und Harmonisierungsarbeiten für Wohn- und Arbeitsräume immer an dem Raum und allen Ebenen an. Dazu gehört auch die Zeit. Sie ist untrennbar mit all unseren Erlebensdimensionen verwoben.
Frage dich:
Was könnte passieren, wenn du die Zeit außer Kraft setzen würdest?
Ganz besonders wichtig ist: „Jedes Chaos kann geöffnet werden.“
Damit meine ich, dass das Licht – „das Licht der Aufklärung“ – in etwas hineinkommen kann und dann alles in Richtung der Göttlichen-Ordnung strebt. Aber auch das ist ein reines Geist- und Gedankenspiel. Zugegebenermaßen mit sehr konkreten materiellen Formen.
Achte also auf deine Gedanken, denn aus der kleinsten Ursache kann die größte Wirkung, das größte Chaos entstehen. Im Schlechten wie im Guten.

Es gibt keinen objektiven Raum „Jetzt“, der unabhängig vom Beobachter, der Beobachterin existiert. Du legst beim Betrachten einer Situation (lat. situs = Lage, Ort) quasi einen Schnitt in die Welt, der fortan „der Raum in diesem Moment“ ist. Dieser Raum hängt von dir und deiner Bewegung (=Zeit) ab.
Deshalb ist die Beziehung zu einer Person bei einer Raum- und Wohnharmonisierung von LICHTWOHNEN immer erforderlich. Es entsteht ein ganz spezielles Gewebe von Zeit und Raum mit einer Person. Sie nimmt Zeit energetisch gesehen ganz persönlich wahr.
Hast du gefühlt zu viel Chaos und zu wenig Zeit? Dann bringt die Transformative Harmonisierung von LICHTWOHNEN dies in eine tiefe Ausgewogenheit. Dein Wohn- oder Arbeitsort wird dadurch nachhaltig transformiert. Auch danach bin ich gerne für dich da. Meine Symbole sind ein erster leichter Einstieg und sie stabilisieren jede Harmonisierung, was ganz besonders empfindsame Menschen schätzen.
Bei Fragen erreichst du mich direkt über harmonisierung@lichtwohnen.de
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Nimm dieses gerne komprimiert mit:
Nun geh deinen Weg in dem Großen-Chaos und in der Göttlichen Ordnung. Das ist das Leben.
Herzlichst, Gudrun Firzlaff
LICHTWOHNEN.DE gutes Wohnen und Arbeiten von Anfang an

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