Die Tage jetzt im Januar werden spürbar länger, das Graue des Winters lässt langsam nach. Auch wenn uns noch weitere schneereiche Zeiten bevorstehen könnten, bahnt sich das Licht des neuen Jahres bereits seinen Weg - in uns und um uns herum. Übrigens: Das Jahreszeitenjahr beginnt erst mit dem Frühling.
Doch in deinen Räumen spürst du vielleicht noch die Schwere der dunklen Jahreszeit – feuchte Kälte, trockene Heizungsluft oder eine gewisse Düsternis - und die energetische Signatur deiner Räume ist noch von der winterlichen Ruhezeit geprägt.
Genau jetzt laden dich die fünf Elemente von Mutter Natur – Wasser, Feuer, Erde, Luft und Äther – ein, dein Wohnen mit den Elementen und deinen Körper energetisch zu spüren, vielleicht ihn sogar neu auszurichten oder eine energetische Reinigung als ein Ziel des neuen Jahres auf die Liste zu setzen. Sie sind die Kräfte, die deinen Körper und deine Räume formen. Lass sie uns gemeinsam entdecken und nutzen.

Du wohnst in deinem Körper und in deinen Räumen mit wirklich elementarer Kraft. Denn beide bestehen aus den fünf Elementen: Wasser, Feuer, Erde, Luft und Äther. Das sind die energetischen Namen der Elemente. Wenn es in deinen Räumen mit einem Element ein Problem gibt, dann bekommst du über es Hinweise, woran es hakt und wo du bei dir noch einmal hinschauen darfst. Für mehr bin ich gerne für dich da.
Wasser ist ein sehr mächtiges Element und wird vielerorts auch rituell eingesetzt. Wie bei der Taufe oder beim Baden in heiligen Flüssen.
Das Element Wasser fließt in deiner Wohnung in den Wasserleitungen. Es zeigt sich aber auch im Niederschlag und Regen, die auf deine Räume einwirken können. Oder es sprudelt in einem Aquarium oder Pool. Ist mit deinen Einrichtungen, die mit Wasser zu tun haben, alles in Ordnung? Pflegst und wartest du sie regelmäßig?
Wie steht es mit deinem Trinkwasser? Weißt du, dass du es mit der höchsten Lichtschwingungsfrequenz genießen kannst? Das ist natürlich besonders wichtig für deinen anatomischen Körper, der zu mehr als zwei Dritteln aus Wasser besteht.
Denkst du daran, die Flächen in deiner Wohnung regelmäßig mit Wasser zu reinigen?
Wie macht das Element Wasser auf sich aufmerksam?
Es kann sich über Lecks deiner Geräte oder undichte Leitungen zeigen. Oder sogar durch Überschwemmungen. Dringt in deine Räume Wasser über die Fenster, Dachflächen oder Wände ein? Wie sieht es mit den Abflüssen in deiner Wohnung aus? Reinigst du sie regelmäßig? Auch die Toilette?
Sind Reparaturen an deinen Leitungen erforderlich? Hörst du beim Öffnen der Wasserhähne ungewöhnliche Geräusche? Sind die Wasserhähne verkalkt? Die Waschmaschine, Spülmaschine, Kaffeemaschine und auch der Kühlschrank haben einen Wasserkreislauf. Hier kann es entsprechende Defekte geben.
Schaue dir die Art der Störungen und auch den Zeitpunkt genau an. Darin findest du meist alles, was dich zu deinem Thema oder dem deiner Familienmitglieder führt.
Es kann um das Fließenlassen und das „Im-Fluss-sein“ gehen. Um eine erforderliche energetische Reinigung deiner Räume. Es ist immer das weibliche Prinzip, das sich über Wasser bemerkbar macht. Vielleicht lebst du oder deine Familie zu wenig davon... oder zu viel. Und versuche, die Freude zu spüren, die deine Räume ausstrahlen, wenn du den Fußboden wischst. In Zeiten, in denen sehr viel Staub gesaugt wird, gerät das Wischen vielleicht in den Hintergrund. Es gibt doch nichts Schöneres, als in einer freudigen Wohnung zu weilen und zu wachsen. Oder?
Nach dem fließenden Element Wasser nehmen wir nun die Kraft des Feuers in den Blick – lass uns sehen, wie sie deine Räume belebt.
Was verbindest du mit Feuer? Was ordnest du in deiner Wohnung dem Bereich Feuer zu?
Mit dem Element Feuer haben wir eine männliche und entsprechend wirkende Energie. Sowohl im Körper als auch in den Räumen. Im Körper sind es die Entzündungen und auch Fieber oder Rötungen. In den Räumen sind es die Bereiche Herd, Heizung und auch die Südseite des Hauses. Aber auch das Licht und die Kerzen. Und natürlich ein Kamin, ein Ofen oder ein offenes Feuer.
Auch rituell wird Feuer zur Reinigung genutzt. Medizinische Geräte wurden früher mit Feuer desinfiziert. Der Siedepunkt von Wasser und Speisen gilt als Garant für Keimfreiheit. Dann gibt es noch das Laufen über glühende Kohlen, das „Feuerlaufen“, bei dem man mit entsprechender Vorbereitung weder Schmerzen spürt noch Verbrennungen erleidet. Es wird auch vom „heiligen Feuer“ gesprochen. Ein Lagerfeuer schafft einen Ort der Begegnung, um sich nahezukommen und sich Geschichten zu erzählen. Inzwischen gibt es auch virtuelle „Lagerfeuer“, wo Menschen sich online treffen.
Wobei ist dein Rauchwarnmelder das letzte Mal angegangen? Spätestens da hatte sich durch Feuer oder Hitze so viel Rauch gebildet, dass der Melder Alarm schlug. Manchmal passiert das schon bei zu scharfem Braten. Dann gibt es kleine Brände, zum Beispiel durch eine umgefallene Kerze. Oder große Feuer, die durch einen elektrischen Defekt, Brandstiftung oder Naturereignisse, wie Feuerkatastrophen oder Blitzschlag, entstehen. Jedes Mal handelt es sich um eine wortwörtlich brenzlige Situation, die auszureinigen ist - was das Element Feuer aufzeigt. Die weiteren Details findest du in der Situation selbst. Dazu gehört auch, wann, mit wem und wo genau es in deinen Räumen gebrannt hat. Je größer die Auswirkung, desto kollektiver ist das Thema.
Dann gibt es noch das erloschene Feuer oder das Feuer, das nicht brennen will. Dies zeigt eine Blockade des inneren Feuers an - von dir oder anderen.
Damit du DEIN Feuer harmonisch am Leben erhältst, tut es gut, immer wieder tief in den Bauch zu atmen und sich zu bewegen. So förderst du die natürlichen Verbrennungsprozesse im Körper. Dann braucht das Feuer kein stärkeres Zeichen - wie etwa Fieber - , um dich auf ein übersehenes Thema hinzuweisen. Vielleicht warst du nicht aufmerksam und bewusst genug für die kleinen Zeichen.
Merke: Auch die Bewusstheit steht in Verbindung mit Feuer. Dein bewusstes Gehen und Leben.
Von dieser inneren Wärme aus führt uns das Feuer nun zur Stabilität der Erde – spüre, wie sie dich trägt. Und was verbindest du mit Erde? Was in deinen Wohn- und Arbeitsräumen hat mit Erde zu tun?

Ganz naheliegend steht für das Element Erde alles, was mit der Erde zu tun hat. Was aus ihr kommt oder mit ihr in Kontakt ist. Das sind die Blumentöpfe und Pflanzkübel, der Garten an deinem Haus oder der, für den du zuständig bist, es ist jeder Fußboden in deinen Räumen und die irdenen Baustoffe, aus denen deine Räume gebaut sind. Zum Element Erde gehören auch die irdenen Gefäße in Haushalt und Küche. Also alles in deinen Räumen, was aus Ton, Stein oder Lehm ist.
Mutter Erde steht darüber hinaus für das mütterliche Prinzip und für diesbezüglich missachtete Themen. Sie machen stellvertretend über Störungen im Körper oder in den Räumen auf eine Mutter-Thematik aufmerksam.
Schau dir den Grund und Boden an, auf dem dein Haus steht. Wie ist die Beschaffenheit in deinem näheren Umfeld? Gibt es dort Erdrutsche oder Erdsenkungen? Gibt es Erdbeben (auch kleinere)? Sieh dir ebenfalls die Schäden im Fußbodenbereich an und solche an den Wänden. Das zu Grunde liegende Thema steckt auch da in den Details. Kleinere Beeinträchtigungen liegen vor, wenn deine Katze immer wieder Erde aus den Blumentöpfen holt. Oder wenn deine Pflanzen drinnen und draußen nicht gut wachsen oder von Schädlingen in der Erde befallen sind. Ist es dir vielleicht unangenehm, Erde anzufassen?
Entwickle ein Gefühl für die Materialien der Erde und verbinde dich mit ihnen. Nimm den Fußboden unter deinen Füßen und bei jedem Schritt achtsam wahr. Setze dich auf den Boden oder lege dich für ein paar Minuten flach hin. Und fühle dich verbunden mit Mutter Erde. Auch dein Nervensystem wird es dir danken. Berühre Fußboden, Erde und Wände mit den bloßen Füßen und Händen. Dann fließt Energie in beide Richtungen.
Von dieser erdenden Kraft aus bewegen wir uns nun in die Sphären der Luft – atme tief ein und lass sie wirken.
Das Element Luft gehört mit Äther zu den am wenigsten greifbaren der fünf feinstofflichen, energetischen Elemente – Wasser, Feuer, Erde, Luft und Äther. Luft und Äther verführen aufgrund ihrer wenig materiellen Beschaffenheit dazu, sie zu unterschätzen. Doch diese beiden sind überall und spielen immer mit. Immer. Wenn du in deinen Räumen bist, dich umsiehst und in dich hineinfühlst, was verbindest du dort mit dem Element Luft?
Hast du schon einmal in einem Raum gesessen, in dem es zieht? Dann hast du die Zugluft gespürt. Es gibt Menschen, die sind da sensibel und solche, die es kaum stört. Aber alle spüren, wenn Luft in Bewegung ist. Natürliche, vertraute Luftbewegungen entstehen durch den Atem. Luft wird aber auch durch einen Ventilator bewegt. Sei es ein Standgerät, ein Deckenventilator oder ein Dunstabzug. Oder ein Lüftungsventilator in Innenbädern. Auch Klimaanlagen verursachen eine künstliche Luftbewegung. Oder die neuen Wärmepumpen, die außen an Wohnungen oder Häusern nachhaltig für eine Wärmerückgewinnung sorgen sollen. Die Turbulenzen von Windrädern wirken sogar kilometerweit. Immer wird dabei Luft - künstlich - in Bewegung gebracht. Diese Bewegung ist zu spüren, je nachdem, wie empfindsam du bist.
Für den Körper, die Menschen und ihre Nervensysteme ist (künstlich) bewegte Luft oft ein Stressfaktor. Manchmal reicht es schon aus, sich stark bewegende Baumspitzen zu beobachten. Wir erkennen: Das bedeutet stärkeren Wind und diese Gedanken lösen eine Reaktion in uns aus, noch bevor wir ihn spüren. Bis zu einem gewissen Grad kann der Körper den Luftreiz kompensieren. Ist die Luftbewegung stärker oder für das jeweilige System zu viel, dann überreizt er. Außerdem werden über Luftbewegungen auch Duftmoleküle transportiert. Auch Gerüche gehören zum Element Luft. Sowohl die bewegte Luft als auch Gerüche sind in Wohn- und Arbeitsräumen wahrzunehmen und wirken auf den Körper und das Nervensystem.
Die Abhilfen liegen meist auf der Hand: Du reduzierst die Luftturbulenzen in deiner Wohnung. Zusätzlich kannst du räuchern oder mit ätherischen Ölen eine wohltuende Luftqualität in deine Wohnung bringen. Sauberkeit ist die Grundlage für eine sauber riechende Wohnung. Auch das Lüften – das natürliche Tauschen der Luft – solltest du regelmäßig in deinen Tagesablauf einbinden. Durch die Bewegung von Mensch, Tier und/oder Gegenständen entstehen ebenfalls Luftströme. Diese können einerseits vertraut und angenehm sein, andererseits können sie als bedrohlich wahrgenommen werden. Du hast es in der Hand, wie du deine Räume harmonisch mit dem Element Luft gestaltest.
Aus dieser leichten Bewegung geht es nun in die Leichtigkeit des feinstofflichen Elements Äther – tauche ein in seine subtile Präsenz.

Das feinstoffliche Element Äther ist das subtilste der fünf Elemente. Es ist formlos und alldurchdringend.
Doch wo nun könnte in deinen Räumen das Element Äther stecken?
Wenn du willst, kannst du dies auch als Zeichen für das allgegenwärtige Göttliche sehen. Äther gibt aller Materie einen feinstofflichen Rahmen. Er steht für Raum, Weite und Verbundenheit. Das Element Äther ist also in allen Materialien deiner Wohnung und allen Lebewesen enthalten und durchdringt sie. Es wirkt zwischen den Steinen der Mauern, zwischen den Sandmolekülen der Fugen und in den Farben der Wände und in den Fußböden. Es ist der Raumklang – jeder Raum klingt anders –, Äther formt die Töne, die in deiner Wohnung zu hören sind, und die Frequenz, die in deinen Räumen zu spüren ist.
Eine solche Störung ist so fein und gleichzeitig so mächtig. Beachte, dass das Element Äther auf die feinsten Signale reagiert. Auf deine Gedanken und die Art und Weise, wie du etwas tust. Und auf alles, was andere Menschen in deinen Räumen machen. Wenn zum Beispiel ein Mensch in deiner Wohnung sehr traurig ist, dann ist das Element Äther davon beeinflusst und gibt diese Traurigkeit in alles in deinen Räumen weiter. Je öfter belastende Emotionen und Handlungen in Räumen stattfinden, desto weiter verdichten sich diese im alles durchdringenden Äther. Natürlich fließt auch Freude oder Glück in das Element Äther deiner Räume. Verbindest du dich mit dem Element Äther, näherst du dich der geistigen Ebene, die immer in deiner Wohnung oder deinen Arbeitsräumen vorherrscht. Wenn du positiv darauf einwirkst, kannst du immer wieder ein ausgewogenes Element Äther schaffen. Und es wirkt wiederum harmonisierend auf die anderen Elemente.
Das Element Äther ist das am schwierigsten zu greifende, weil es nicht atomar in Erscheinung tritt. Es hält die hohen Schwingungen von Freiheit, Frieden, Liebe und Mitgefühl und die der Verbundenheit zum großen Ganzen für dich bereit. Das kannst du und das kann dein Körper in einer Wohnung und in Räumen spüren. Bewusst oder unbewusst. Bist du dir dessen bewusst, kannst du das allgegenwärtige Element Äther mit deinen eigenen höchsten Schwingungen, Frequenzen (dazu gehören auch Farben) und Gedanken positiv beeinflussen. Singe, summe und lache in deinen Räumen. Male dir innerlich etwas Gutes aus.
Starte barfuß in einen Rundgang durch einen Raum oder die ganze Wohnung. In Stille. Wenn es geht, am besten morgens oder abends. Atme tief in den Bauch hinein. Durch die Nase ein und aus. Lass die Elemente ganz bewusst durch dich wirken.
Stelle den Timer auf 5 Minuten.
Effekt: In diesen 5 Minuten verbindest du dich bewusst mit den 5 Elementen – dein Zuhause atmet plötzlich mit. (Im Februar) täglich wiederholen, spüre die Leichtigkeit wachsen. Und sieh und fühle den Zyklus der Elemente.
Betrachte dir nun die Felder, die die Elemente Wasser, Feuer, Erde, Luft und Äther bespielen. Schau, was sie in deinem Leben bedeuten und wie viel Raum du ihnen im wahrsten Sinne des Wortes – bewusst oder unbewusst – gibst. Nach dieser Analyse erkennst du, ob bei dir alles im Einklang ist oder ob du deiner speziellen Wohn- oder Arbeitssituation eine energetische Harmonisierung schenken solltest. Es lohnt sich auf jeden Fall, bei den energetischen Elementen genauer hinzuschauen.
Immer wenn die Verbindung zu einem Element und seiner Energie gestört ist, macht es sich im Außen bemerkbar. In deinem Körper oder in deinen Wohn- und Arbeitsräumen.
Im Einklang mit den Elementen zu leben, gehört ebenso zu LICHTWOHNEN wie die Harmonisierung von Störfrequenzen.
Möchtest du störungsfrei in deinen Räumen leben und mehr darüber erfahren?
Die fünf Elemente formen nicht nur die Natur – sie verteilen sich durch deine Räume und in dein Sein. Gerade jetzt laden sie dich ein, Störungen wahrzunehmen und Harmonie zu schaffen. So wird dein Zuhause zum Verbündeten für mehr Leichtigkeit und Gesundheit. Das ist gutes Wohnen und Arbeiten von Anfang an.
Vertiefe deine Verbindung mit den Elementen und baue einen langfristigen Schutz über die energetischen Symbole.
Mit den fünf Elementen startest du bereits mit meinen Impulsen hier für deine harmonischen Räume. Einen langfristigen, stabilen Grund legst du mit der energetischen Harmonisierung von LICHTWOHNEN. Melde dich gerne bei mir unter harmonisierung@lichtwohnen.de für ein kostenfreies Kennenlerngespräch.
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Herzlichst, Gudrun

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