gesundes Wohnen und Arbeiten von Anfang an_LICHTWOHNEN 2021

Energetische Blockaden in der Wohnung: Wie Keller, Dachboden und Wohnungsgeschichte dich spiegeln

Deine Wohnung, deine Räume kennen dich besser als du dich selbst. Klingt provokant? Doch sie zeigen dir das Subtile, das Unbewusste - das Feinstoffliche - greifbar und in großem Maßstab. Deine Räume laden dich außerdem ein, dich und dein Leben ganzheitlich zu betrachten. Ihr seid in einer wirklich hilfreichen Beziehung.

5 energetische Wahrheiten über deine Räume auf die Schnelle:

  • Dein Keller ist dein Unterbewusstsein – was dort willkürlich oder unwillkürlich abgelegt ist, verdrängst du auch in dir.
  • Dein Dachboden steht für dein Bewusstsein – je klarer er ist, desto freier sind deine Gedanken.
  • Deine Wohnung sucht dich, nicht umgekehrt. Sie spiegelt deine Blockaden und Wünsche wider.
  • Jedes Haus hat ein „Lebensprogramm“ – es entscheidet mit darüber, ob ihr eine Beziehung eingeht.
  • Deine Wohnungsgeschichte ist dein Entwicklungsroman – jeder Umzug markiert eine neue Lebensphase.

Dein Zuhause ist kein Zufall. Es ist ein energetischer Resonanzraum, der deine innersten Themen sichtbar macht – ob du willst oder nicht. Energetische Blockaden in der Wohnung zeigen sich greifbar im Keller-Chaos, der Dachboden-Unordnung oder in einer Unstimmigkeit in deinen Räumen. Wenn du lernst, diese Sprache zu verstehen, kannst du nicht nur deine vier Wände, sondern dein ganzes Leben bewusster gestalten - und ändern.

Deine Wohnung ist der - temporäre - Platz in deinem Leben. Wie ist der? Was ist dein erster Impuls?

In diesem Artikel erfährst du,

✔ wie du durch deinen Keller und Dachboden deine tiefsten Ängste und klarsten Ziele entdeckst.

✔ warum deine aktuelle Wohnung genau zu deinem aktuellen Bewusstseinsstand passt – und wie du das änderst.

welche 5 Schritte dich leicht und gelassen zu deiner Traumwohnung führen.

✔ wie du beim Betreten eines Hauses sofort spürst, ob es zu dir passt – und was dein Körper dir darüber verrät.

✔ warum deine Wohnungsgeschichte der rote Faden deiner Persönlichkeitsentwicklung ist.

Beginne mit dem Ort, der am meisten verrät – deinem Keller.

Blogbeitrag Wohnblockaden Lichtwohnen Keller 2026

Geh zuerst in den Keller!

Wenn du ein Haus mit einem Körper gleichsetzen würdest, welcher Bereich entspräche dann wohl dem Keller? Ja, zugegeben, das mit den Armen und Beinen ist schwieriger, geht aber auch. Also?

Unsere Häuser und Wohnungen gleichen und entsprechen – wenn wir Wohnen ganzheitlich betrachten – den Mietern oder Eigentümern in Stimmung und Beschaffenheit. Der Keller ist demnach mit dem Bauchbereich gleichzusetzen, dem Sitz des Unterbewusstseins. Schau dir jetzt deinen Keller einmal an!

Wie sieht er aus? Bist du gerne dort und siehst ihn als das, was er ist – als funktionierender Abstell- und Lagerraum? Bist du dir bewusst, dass hierauf das ganze Haus aufgebaut ist? Nimm einmal deutlich wahr, wie es dir mit und in deinem Keller geht. Was spürst du, was riechst du?

„Mit dem Keller auf Du“ – das geht!

Stelle in deinem Keller eine Atmosphäre her, die dich mit Wohlbehagen an ihn denken lässt und in der du dich gerne aufhältst. Denn: Er zeigt dir die Schattenanteile deiner Seele und die energetischen Blockaden in der Wohnung - deine Blockaden. Du erkennst diese „Kellereigenschaften“ an der Qualität deiner Partnerschaften, deines Familienlebens, an deinem inneren „Aufgeräumtsein“ und letztlich am Level deiner inneren Ausgewogenheit. Erlebst du dort Unerquickliches oder Unerlöstes, solltest du in die Tiefen deines Kellers, deines Unterbewusstseins absteigen. Auch in die Kisten und Kästen, Ecken und Winkel.

Dein Keller zeigt dir, ob du mit deinem Unterbewusstsein auf „Du und Du“ bist. Was siehst du? Wusstest du, dass sich auf deinem Unterbewusstsein dein ganzes Leben aufbaut, wie ein Haus auf seinem Keller? Sei mit ihm in einem guten und kontinuierlichen Kontakt, dann kannst du von dieser starken Basis aus dein Leben gestalten. Das machst du äußerlich mit einem aufgeräumten und sauberen Keller. Ist dort nun alles paletti, kann die Energie dieser, deiner Basis sich frei in die oberen Bereiche des Hauses ausbreiten und steht dir fördernd zur Verfügung. Unterschätze den inneren Prozess des Aufräumens nicht!

→ Steige nach oben: Dein Dachboden als Spiegel deines Bewusstseins.

Nach dem Keller der Dachboden

Als nächstes nimmst du dir den Dachboden vor. Deine Abstellfläche und den Gemeinschaftsboden. Sie stehen für dein Bewusstsein. Je klarer und entwickelter dein Bewusstsein ist, desto aufgeräumter und angenehmer wird letztendlich dein Dachboden im übertragenen Sinn sein.

Wer ein Flachdach hat, „wohnt“ gewissermaßen bereits im Bereich seines Bewusstseins. Hier sollte er ebenso an Ordnung und Sauberkeit denken.

Diese „Aufräumprozesse“ gehen idealerweise immer wieder mit neuen, klaren Gedanken einher. Was beobachtest du nach einer solchen Aufräumaktion?

→ Jetzt wird’s praktisch: Frage dich vor der Wohnungssuche, was „Wohnung“ und „Wohnen“ für dich bedeuten und bitte darum, dass sich dir deine unerlöste Anteile zeigen.
Blogbeitrag Wohnblockaden Lichtwohnen Haus gesamt 2026

Fünf Schritte zur richtigen Wohnung, zum richtigen Haus und zu dir

Du suchst schon lange nach einer Wohnung, in der du dich wohlfühlst und die wirklich zu dir passt. Deine aktuelle Wohnung oder Haus sind ganz okay, aber du schläfst darin schlecht . Du fühlst diese Räume nicht als deine. Deine Traumwohnung scheint dir aufgrund verschiedener Widrigkeiten unerreichbar fern. Oder: Jedes Mal, wenn du deinen Arbeitsort betrittst, zieht sich in dir alles zusammen.

Du hast das Rumgesuche in Internet-Portalen, -Börsen und Zeitungen satt und willst die Angelegenheit mit allen Aspekten betrachten? Aus meiner Praxiserfahrung ist es ein erprobter Weg, die Sache ganzheitlich und neu anzugehen. Du kannst gut alleine starten. Hilfe bräuchtest du erst, wenn du nicht weiterkommst. Wenn du diese Schritte konsequent und bewusst gehst, findet ihr euch, du und deine Traumwohnung – ganz sicher!

Allem voran ist es hilfreich, wenn du dir einige Fragen stellst und das Thema „Wohnen“ und „Wohnung“ mit deinem Gedanken-Käfig betrachtest, den du dir errichtet hast. Damit übernimmst du Verantwortung und gehst das Finden aktiv an, statt von der passiven Position des Erleidens. Du beginnst, den Raum für die Traumwohnung oder Traumarbeitsplatz in deinem Leben zu schaffen und für alles, was damit in Verbindung ist.

Was bewirken also deine Gedanken in Bezug auf Wohnung, Haus oder Arbeitsplatz?

Das, was du je darüber gedacht hast, zeigt sich in deiner aktuellen Situation. Sie ist dein Spiegelbild, dein Schatten, deine Partnerin.

Wenn du je daran gezweifelt hast, eine für dich passende Wohnung zu finden, so wird genau das geschehen: Du bist mit der Wohnung unzufrieden, hast einen schlechten Vermieter oder …

Wenn dir bei deinen Wohnungserlebnissen etwas Negatives begegnet, dann hast du (oder deine Nachbarin oder Nachbar) so etwas Ähnliches schon einmal einem anderen Menschen zugefügt oder angetan. Halte Rückschau und spüre da hinein.

Frage dich beispielsweise, wenn

  • die Heizung nicht funktioniert (Bin ich „unterkühlt“?)
  • die Wohnung zu laut ist (wenn du dich erschreckst, dann achte auf deinen aktuellen Gedankengang …), zu hellhörig (Höre ich nicht richtig hin? Höre ich das Gras wachsen?)
  • du ein schlechtes nachbarschaftliches Umfeld hast (Bin ich selbst ein unangenehmer Nachbar, Nächster?)
Merke: Die Wohnung muss mit dir schwingen, auch die Vermieter mit dir und du mit ihnen.

Deine fünf Schritte zur Traumwohnung:

  • Ich erkenne meine alten Gedanken (unterkühlt zu sein, nicht genau hinzuhören…).
  • Ich kann mein Spiegelbild „Wohnsituation“ annehmen und bin einverstanden. Wenn ich in Ablehnung (was wegen des heiklen Themas gut erst einmal sein kann) bin, kann ich nicht annehmen und einverstanden sein.
  • Von da an beschließt du bewusst die Veränderung: „Ich trenne mich von diesen alten Gedanken.“
  • Dann öffnet sich sofort der Raum für: „Ich bin warmherzig.“ „Ich bin empathisch.“ „Ich höre genau hin.“ Oder was auch immer du am liebsten - in deinem Haus - sein möchtest.
  • Wichtig: Du klopfst dir selbst für die richtigen Gedanken auf die Schulter. Und bedankst dich bei dir SELBST.

Danach bleibst du weiter bewusst und aufmerksam. Du erkennst, wenn alte Gedanken wieder in dir Raum nehmen wollen. Wenn nötig, trenne dich nochmals. Mit diesem Willen zur positiven Veränderung baust du auf diesen richtigen Gedanken und richtigen Worten auf – dein Haus, dein Leben, deinen Beruf, deine Beziehungen.

Ab jetzt weißt du: Es sind deine Gedanken, die sich in deinem Leben und Erleben widerspiegeln. Aktive Gedankenpflege ist übrigens die positive und liebevolle Programmierung deines Unterbewusstseins. Auch das kannst du ganz spielerisch auf den Weg zu deiner Traumwohnung lernen. Mit diesen Schritten löst du energetische Blockaden in der Wohnung und ebnest den Weg zu deiner Traumwohnung.

→ Doch wie erkennst du, ob eine Wohnung wirklich zu dir passt? Ganz leicht: Dein Körper weiß es sofort.
Blogbeitrag Wohnblockaden Lichtwohnen Wohnung 2026

Du triffst dein Haus und entscheidest dich.

Nun stehst du davor. Vor deinem Haus.

  • Wie sieht das Haus aus?
  • Wer wohnt darin?
  • Willst du mieten oder dich stärker binden, also kaufen?
  • Was hat die Wohnung oder das Haus mit dir vor?
  • Wie soll sich euer Zusammenleben gestalten?

Wusstest du: Käuferinnen und Mieter stehen auf der geistigen und energetischen Ebene mit dem Haus, der Wohnung in Verbindung. Mit Wesenheit des Hauses. Sie finden sich. Sie sind sich gegenseitig in der Verpflichtung und Efüllungsgehilfe. Das Haus hat ein Lebensprogramm, wie du und alle anderen auch.
Aber: Die Bewohnerinnen und Bewohner, die nicht dort sein sollen, werden von dem Haus wieder „herausgesetzt“.

Welche Wohnung passt zu dir?

  • Lichtvolle Menschen ohne Erdung passen eher in eine dunklere Wohnung.
  • Eine lichtvolle Wohnung ist für geerdete Menschen oft besser geeignet.

Wenn du richtig hinhörst und dich hineinfühlst, dann bekommst du die Antwort, ob es eine glückliche Beziehung wird. Denn, wenn ihr nichts Gutes oder für alle Nützliches miteinander vorhabt, dann ist das Projekt von vornherein zum Scheitern verurteilt. Durch aufmerksames Hinhören kannst du dir Umwege sparen. Du kannst aber auch wie durch Zufall dorthin geführt werden.

Diese Hinweise zeigen, ob ihr füreinander bestimmt seid

  • Wie fühlt sich dein Herzbereich an, wenn du die Wohnung betrittst?
  • Was ist das Erste, das du wahrnimmst beim Betreten des Hauses und der Wohnung? Sei ehrlich! Das können Gerüche, Lichtreflexe, Farben oder Geräusche sein, Menschen oder Tiere davor oder darin. Was ist davon am Eindrücklichsten?
  • So wie die Gespräche mit Vermietern oder Verkäuferinnen verlaufen oder die Bauplanungen und Handwerksarbeiten, wird sich auch dein Wohnen dort gestalten.
  • Wie fühlen sich deine Augen an und dein Kopf? Hast du andere körperliche, auch noch so leichte, Symptome?
  • Wenn du das Gefühl hast, du warst schon an diesem Ort, ist das in gewisser Weise real. Dann habt ihr eine gemeinsame Geschichte.
  • Fühlst du dich gut aufgenommen? Denn Häuser und Wohnungen leben von unserer Energie und wir von deren Energie.

Wenn du dich entschieden hast und der Miet- oder Kaufvertrag steht an, machst du mit der Wohnung ein echtes Date. Du gehst in den Keller und bittest den Grund und Boden des Hauses wirklich innig „Lasst uns gut miteinander sein!“. Denn von dort aus wirken alle energetischen und physikalischen Einspeicherungen der Erde und des Baugrundes, alle Elemente oder Situationen der Vergangenheit. Sie können beruhigend sein, fördernd wirken oder dich aufheizen, nervös oder gereizt machen. In der Regel sollte deshalb eine energetische Harmonisierung erfolgen, da das Spektrum der Einflüsse alleine schon durch die Langlebigkeit von Immobilien sehr groß ist.

→ Deine Wohnungsgeschichte sammelt die Stationen deiner Entwicklung.

Der rote Faden in deinen Wohnungen

Beginne damit, dass du dich an deine erste Wohnung als Kind zurückerinnerst. 

  • Wie waren die Räume dort? 
  • Wie war der Geruch? 
  • Wie war der Ausblick aus dem Fenster? 
  • Was war um das Haus herum? 
  • Verbindest du mit der Wohnung ein angenehmes Gefühl oder ein unangenehmes? 

Dieser Startpunkt kann dir bereits wichtige Hinweise auf deine energetische Grundsituation geben. (lat. situs = Lage, Ort.)

Die Reise durch deine Wohnräume

Nimm dir Zeit und liste alle Wohnungen deines Lebens auf – vielleicht sogar jene deiner Eltern oder deiner Familie, wenn sie für dich bedeutend waren. Auch kurzzeitige Wohnungen, Auslandswohnungen, sogar wiederkehrende Ferienwohnungen oder Hotels. Schau dir jeden dieser Räume genau an und trage die Eigenschaften zusammen, die du mit ihnen verbindest.

Frage dich

  • Was hat mich an ihnen erfreut oder gestört?
  • Wie habe ich mich in ihnen gefühlt?
  • War ich beglückt, als ich die Eingangstür geöffnet habe?
  • Welche Eigenschaften sind bei späteren Räumen weggefallen und welche haben sich verbessert?

→ Hast du eigne Fragen? Umso besser.

→ Markiere sich wiederholende Merkmale.

Gib jeder Wohnung einen aussagekräftigen Titel, wie den eines Kapitels in einem Buch - deinem Lebensbuch.

  • „Das warme Dachstübchen“,
  • „Villa im Grünen“ oder
  • „Die ewige Baustelle“.

Damit verdichtest du die Informationen und lässt dich spielerisch von dieser Wortkraft durch deine Entwicklung leiten. So kannst du leichter erkennen, wie deine Wohnungen deine jeweilige Lebensphase charakterisieren.

Das sagen deine Arbeitsräume über deine Entwicklung aus

Das Gleiche kannst du auch mit deinen Arbeits- und Ausbildungsräumen tun. Stelle dir jeweils die gleichen Fragen und trage die Informationen übersichtlich zusammen. So entwickelst du ein Profil deines beruflichen Werdeganges und entdeckst auch den roten Faden deiner Berufung.

Blogbeitrag Wohnblockaden Lichtwohnen Loesung 2026

Was war zuerst da – du oder deine Räume?

Diese Frage geht zwar weit über die materielle Ebene hinaus, gehört aber genau hierher. Mit der Antwort und durch diese Rückschau näherst du dich einem Profil deiner Eigenschaften und deines Charakters. Weit mehr: Deine Wohnungen und Räume bilden den roten Faden, der sich in ihrer Gestalt durch dein Leben zieht. Sie spiegeln deine Entwicklung wider. Sie machen greifbar, wer du bist und wie dein Weg aussieht.

Was hast du entdeckt?

Übrigens: Du kannst deine Wohnung leichter beobachten als deinen Körper, der sich natürlich ebenfalls wie ein roter Faden durch dein Leben zieht. Aber beim eigenen Körper ist es schwieriger, konkrete Muster zu erkennen.

Sei dankbar für die Räume deines Lebens.

Was hat mir die Wohnung geboten?
War es Übersicht, Lebensqualität, Naturverbundenheit, wohltuender Schutz, Status, Klarheit, Hilfe bei meinen Aufgaben? Du findest bestimmt mehr.

Vielleicht ist es nun genau die richtige Zeit, dich bei den Wohnungen deines Lebens zu bedanken. Sie waren immer die Vorstufe zur nächsten Wohnung, zur nächsten Lebensphase. Sie haben dir den Raum gegeben, den du jeweils gebraucht hast, um weiterzugehen.

Fazit: Dein Zuhause als wahrhaft lebendiger Raum

Dein Zuhause ist ein Spiegel – und du hast die Macht, es bewusst zu gestalten. Deine Räume sind nicht nur Wohnort, sondern lebendige Partner auf deinem Lebensweg.

Das brauchst du für eine gute Beziehung mit deiner Wohnung:

  • Der Keller ist der Schlüssel zu deinem Unterbewusstsein. Ein aufgeräumter, harmonischer Keller schafft die Basis für ein stabiles und ausgeglichenes Leben. Er zeigt dir, wie du mit deinen Schattenanteilen umgehst und wie du deine innere Ausgewogenheit stärken kannst.
  • Der Dachboden steht für dein Bewusstsein. Je klarer und geordneter dieser Raum ist, desto freier und fokussierter sind deine Gedanken. Nutze diesen Raum, um Klarheit und neue Perspektiven zu gewinnen.
  • Die Suche nach der richtigen Wohnung spiegelt deine inneren Gedankenmuster wider. Durch bewusste Arbeit an deinen Überzeugungen und Blockaden kannst du den Weg zu deiner Traumwohnung ebnen. Die fünf Schritte zur Traumwohnung helfen dir, alte Gedanken loszulassen und Raum für positive Veränderungen zu schaffen.
  • Die Entscheidung für ein Haus ist eine energetische Aktion. Dein Körper gibt dir klare Signale, ob ein Haus oder eine Immobilie zu dir passt. Nutze diese Signale, um bewusste Entscheidungen zu treffen und eine harmonische Beziehung zu deinem Zuhause aufzubauen.
  • Deine Wohnungsgeschichte ist ein roter Faden, der deine persönliche Entwicklung widerspiegelt. Indem du deine Wohnungen und Arbeitsräume reflektierst, erkennst du Muster und Charakteristika, die deine Lebensphasen geprägt haben.

Nach dieser Lektüre

Nimm dir Zeit, deine Räume zu erkunden, aufzuräumen und zu harmonisieren. 

Beginne gerne auch mit kleinen Schritten: 

  • Räume eine Ecke in deinem Keller auf, 
  • ordne einen Teil deines Dachbodens oder 
  • reflektiere eine Wohnung in deiner Vergangenheit. 

Jeder dieser Schritte bringt dich dir selbst näher. Gibt es etwas Erfüllenderes?

Begleitung für dich und deine Räume

Wenn du spürst, dass deine Wohn- oder Arbeitsräume nicht gut mit dir schwingen, oder wenn du deine Wohnungsgeschichte bewusst neu schreiben möchtest, begleite ich dich gerne auf diesem Weg.

Mit meiner energetischen Harmonisierung von Häusern und Wohnungen sowie mit meinen energie- und schutzspendenden Symbolen kannst du deine Räume so ausrichten, dass sie dich im Alltag stärken und tragen.

Möchtest du mehr erfahren und brauchst weitere Informationen für deine persönliche Raumsituation und dein Zuhause? Schreib mir und wir vereinbaren ein Kennenlerngespräch (20 Min.).

In meinem superschönen und kostenfreien Newsletter - ca. 1x im Monat - schenke ich dir regelmäßig aktuelle Impulse und Tipps, mit denen du selbst für deine Räume und deine Energetik tätig werden kannst. Melde dich an und finde heraus, was darin für dich und deine Räume nützlich ist.

Blogbeitrag Wohnblockaden Lichtwohnen Innen Kueche 2026

Mini-Übung: Prüfe die Eckpunkte deiner Räume und lerne dich selbst kennen.

Wenn du das Gelesene für dich ganz praktisch nutzen möchtest, nimm dir einen Moment Zeit und gehe folgende Schritte durch:

  • Spüre in deinen aktuellen Keller oder Abstellraum hinein. Was fühlst du dort? Was könnte er dir über dein Unterbewusstsein sagen? Sei ehrlich mit dir.
  • Nimm deine Gedanken zu Wohnung, Haus und Arbeitsplatz wahr. Welche Sätze über „gutes Wohnen“ laufen automatisch in dir ab? Schreibe sie auf. Reflektiere.
  • Erinnere dich an die Räume, in denen du gelebt und gearbeitet hast. Notiere ihre Qualitäten und gib ihnen einen Titel, der dein Gefühl wiedergibt.
  • Gehe – innerlich oder tatsächlich – durch dein aktuelles Haus oder deine Wohnung. Wie fühlt sich dein Herz an, wenn du die Tür öffnest? Welche Sinneseindrücke nimmst du wahr?

So entsteht ein neues, liebevoll-klares Bild davon, wie sehr deine Räume mit dir in Verbindung stehen – und wie du energetische Blockaden lösen und welche nächsten Schritte du gemeinsam mit deinen Räumen gehen kannst.

Wir sehen uns in guten Räumen!

Haus, Wohnung und Räume sind lebendige Gegenüber, Speicher von Erfahrungen und Resonanzkörper für deine Gedanken und Gefühle. Für dein Selbst.

Wenn du beginnst, sie als Spiegel für deine noch verborgenen Anteile zu sehen, kannst du Schritt für Schritt mehr Stimmigkeit in dein Wohnen bringen – und damit in dein Leben.

Vielleicht ist genau jetzt ein guter Zeitpunkt, um einen liebevollen Blick auf deine Räume zu werfen – und sie zu fragen, was sie dir über dich erzählen möchten.

Ich freue mich auf deine Fragen und Nachrichten zu diesem Thema.

Herzlichst,

Gudrun

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