Einatmen. Ausatmen. Auch das macht deine Wohnung aus. Dein Homeoffice. Deinen Arbeitsplatz. Das ist sogar elementar!
Was, wenn diese vier Wände nicht einfach nur aus Stein, Putz und Tapete bestünden, sondern ein lebendiges System wären, das mit dir untrennbar verbunden ist, mit dir atmet und reagiert?
Das ist der Dreh- und Angelpunkt bei LICHTWOHNEN - und dem Portal, das ich, Gudrun, ins Leben gerufen habe, um Menschen auf ihrer Reise durch die Räume zu begleiten. Genau hier setzt die energetische Raumharmonisierung an.
In diesem Artikel fasse ich zusammen, was ich seit Langem, auch über die Beratung und Weiterentwicklung der Harmonisierungen, weiß:
Materie steht niemals still.
Wohnungen und Räume wachsen mit uns – oder sie wachsen und entwickeln sich in eine andere Richtung.
Und: Unsere Gedanken sind das Fundament, auf dem alles erst entstehen kann.
Das findest du hier
„Das soll wohl ein Witz sein“, denkst du vielleicht. Aber nein, die scheinbar feste Materie ist alles andere als fest.

Auch wenn Häuser und Gebäude Immobilien genannt werden – also „immobil“ = „unbeweglich“ – heißt das nur, dass sie schwer sind und nicht ohne Weiteres bewegt werden können.
Je tiefer du in die atomaren Ebenen eintauchst, desto schneller bewegen sich die Teilchen dort – genauer: sie rotieren. Und umso größer sind die Leerräume zwischen ihnen. Eigenschaften, die sie anfällig für Einflüsse und Veränderungen machen.
Das hört sich eher nach dem Gegenteil von Stabilität an, oder? Und doch ist diese Materie in gewisser Weise stabil.
Schon Goethe fragte in seinem „Faust“, „was die Welt im Innersten zusammenhält“. Spirituell-ganzheitlich betrachtet sind es die Vor-Impulse, die vor einem Gedanken wirken. Das Gebäude folgt. Es ist eine Verdichtung von Impulsen und Gedanken.
Stell dir mal vor, wie viele Menschen das im Laufe des Lebens eines Hauses sind: diejenigen, die es zuerst vor ihrem inneren Auge gesehen haben, die es geplant und gebaut haben, die es bewohnen, umbauen, verkaufen und kaufen. Aus einer Idee wird – so anschaulich zu sehen bei den Häusern – etwas sehr Festes und Langlebiges.
6.000 bis 80.000 Gedanken sollen Menschen laut Studien täglich haben. Wobei es im Detail zu definieren wäre, was ein Gedanke ist – dazu ein anderes Mal mehr. Doch dürfte dir diese beeindruckende Menge zeigen, dass sie die Zahl deiner Handlungen bei weitem übersteigt. Es ist also eine große Menge an Impulsen und Schwingungen, die du täglich produzierst und die auf die Materie wirken, auf deine Wohnung, deinen Arbeitsraum oder auf Schule deines Kindes. Kannst du das nachfühlen?
Du greifst mit deinen Gedanken und Handlungen in die – im Inneren stark bewegliche – Materie eines Gebäudes ein. Dadurch wandelt sie sich. In Nanosekunden. Du hast also Einfluss auf die Materie. Positiv wie negativ.
Deine Impulse und Schwingungen, als Gedanken und Taten geformt, durchdringen alles und verdichten die Materie weiter. Gleiches verstärkt Gleiches.
Du kannst von Anfang an Kontakt zu deiner Traumwohnung aufnehmen und ihr und dem großen Ganzen mitteilen, dass ihr eine Zeit miteinander verbringen wollt. Dann ebnest du den Weg.
Damit ein Bauprozess, ein Umbau oder die Suche nach Wohnung oder Haus gelingt, empfehle ich aufgrund der komplexen Einspeicherungen und Wechselwirkungen in Immobilien eine spirituell-ganzheitliche Begleitung. Einige Menschen sind da schon sehr bewusst und sensibel, andere wollen das rein rational angehen. Das kann mindestens zu Kopfschmerzen führen.
Freue du dich auf die Bewegung und den Wandel in deinen Räumen. Denn was du in die Wohnung gibst, das spiegelt sie dir auf allen Ebenen.

Die Frage, ob das Huhn oder das Ei zuerst da war, kann schon zu einer endlosen Diskussion führen. Sicher ist: Ohne das eine gäbe es das jeweils andere nicht. Es besteht eine wechselseitige Verbindung. Beide sind Körper für Leben. Wohnungen für den Geist – um es mal ganzheitlich zu beschreiben.
Wie sieht es nun mit deiner Wohnung aus? Ist sie die Henne oder das Ei? Und du? Da wäre es wichtig herauszufinden, WER genau du bist. Was genau ein Ich ist.
Die Trennung in Körper und Wohnung ist eine Illusion. Sie dient dazu, dass wir bestimmte Erfahrungen machen können. Wir erleben über die Jahre Geburt, Krankheit, Vergnügen oder Trauer. Durch die Wohnung erfahren wir Schutz, Wärme, Rahmen, Räume. Aber wir erfahren auch ganz plakativ Unordnung, Staub, blinde Fenster, Verfall. Es sind eher die als negativ empfundenen Eigenschaften, die uns aufrütteln und zum Handeln bewegen. „Auftrag erfüllt“ würde die Wohnung jetzt sagen, wenn du geputzt und renoviert hast.
Wann ist es an der Zeit, dass deine Wohnung sich neu verkörpert, wenn du dich weiterentwickelt und damit verändert hast und gewachsen bist? Das muss sich nicht in mehr Quadratmetern zeigen. Das zielt auch nicht automatisch auf einen Umzug ab. Es zielt darauf ab, dass alle deine Körper gleichzeitig wachsen. Hast du eine neue Ausbildung gemacht oder bist befördert worden? Dann können deine „alten“ Wohnräume dich manchmal nicht mehr optimal bei deinen neuen Schritten begleiten.
Oft reicht es schon, dass du neue Farbakzente setzt, eine passendere Beleuchtung einrichtest, den Balkon umgestaltest oder in Schränken und Schubladen Platz und Sauberkeit schaffst.
WER bist du jetzt mit deinem neuen Wissen? Wie müssen deine neuen Räume jetzt beschaffen sein, damit ihr ein gutes Team seid? Meistens verändert sich dies sehr behutsam und geführt. Plötzlich begegnen dir neue Pflanzen, inspirierende Einrichtungsmagazine, du bekommst eine Leuchte geschenkt oder eine neue Wohnung schneit in dein Leben. Daran wirken alle deine Lieben und Nächsten jeweils auf ihre Weise mit. Sie geben Feedback und Tipps oder schenken dir Dinge. Alles, damit du in den besten Räumen der Welt wohnst und dabei mit ganzer Kraft mithilfst.
Öffne nach solchen Entwicklungsschritten einmal deine Wohnungstür und fühle, was jetzt nicht mehr passt.
Eine Gewohnheit – hier steckt das „Wohnen“ drin – ist eine Art Energiesparmaßnahme von dir und deinem Körper. Und eine Form der Selbstfürsorge. Sie geben dir Struktur und Orientierung.
Aber Vorsicht: Auch eine Gewohnheit kann eines Tages nicht mehr passen oder sie hat dir und deinem Körper noch nie gutgetan. Du hast es dir nur eingeredet. Auch diese miste bitte von Zeit zu Zeit aus, indem du beobachtest, ob sie dir wirklich guttun. Das kann der duftende Kaffee sein, den du gleich morgens trinkst, oder die eine Stunde Jogging am Abend. Wie eine neue Farbe kannst du auch eine neue Gewohnheit annehmen.
Hab Geduld, bis die neue Gewohnheit wirklich dein neuer Raum ist.
Manchmal allerdings sind Veränderungen und Wachstumsschmerzen so stark, dass eine zusätzliche energetische Begleitung hilfreich ist. Das führt uns direkt zum dritten, vielleicht tiefsten Aspekt:
Was passiert eigentlich, bevor sich irgendetwas in deinen Räumen verändert?

Dass deine Gedanken dein Haus formen, das vermittle ich seit Langem in meinen Seminaren. Sie bilden dein geistiges Haus, dein geistiges Zuhause.
Das Wort „Gedächtnispalast“ als Lernmethode, auch die „Loci-Methode“ genannt, hat mich jetzt wieder daran erinnert und mir gezeigt, dass wir bereits viele Wortbilder mit Bezug auf das Haus und das Zuhause geschaffen haben. In diesem Fall ein sehr luxuriöses Zuhause, denn mit einem Palast verbinden wir Reichtum und Vermögen.
Tatsächlich verfügen wir über einen unerschöpflichen Reichtum an Gedanken und Gedankenmöglichkeiten.
Wie ein Haus aus Steinen hat auch dein Gedankenhaus Zimmer, Flure, Treppen, Fenster und einen Vorgarten. Auch diese sind mehr oder weniger starken Energien unterworfen. Ganz wie ein richtiges Haus. Gehe einmal durch dein geistiges Haus. Nimm die Räume bewusst wahr. Dann bemerkst du, wo Unordnung herrscht. Wo es staubig ist oder muffig riecht. Ist das wirklich dein Zuhause?
Alles, was im Universum unterwegs ist, fließt durch uns hindurch. So kommen zu deinen eigenen Gedankenformen noch die deiner Mitmenschen hinzu. Sie werden immer massiver, je öfter du ihnen direkt oder indirekt begegnest. Es ist also eine Menge los in deinem „Palast“.
Sind diese Einflüsse und deine eigenen Gedankenproduktionen chaotisch und ohne Priorität abgelegt, dann bist du „im Kopf“ länger damit beschäftigt, du findest Informationen schwerer und bist weniger effektiv. Mit dieser Beschreibung möchte ich dich zu einem bewussteren Umgang mit deinen Gedanken anregen.
Um schwächenden Gedankenkreiseln die Kraft und den Einfluss zu nehmen, kannst du deine Gedanken beobachten. Lass wirklich nur das in deinem Zuhause, was dich fördert. In „fördern“ steckt übrigens auch „fordern“.
Alles andere packst du zusammen und bringst es wieder aus deinem System hinaus.
Du denkst dich und deine Räume. Die Zukunft ist ein Raum. Die Vergangenheit auch. Die Gegenwart sowieso.
Kannst du das wahrnehmen?
Alles in deinem Gedankengebäude ist in Entwicklung und damit vergänglich. So tut es von Zeit zu Zeit gut, einen Aufräum- und Putztag anzusetzen und einmal alles gründlich durchzukehren. Deine Gedanken sind die Strukturen, an denen sich Energie und Materie „andocken“ und sich verfestigen können. Erst deine Gedanken machen es überhaupt erst möglich, dass die Basis, das Haus und das Areal sich formen können. Was für eine Architektin oder ein Architekt bist du?
Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter: Wir und alles sind in Wirklichkeit Geist. Und damit unendlich.
Wir sind unendlich.
Wir wirken zuerst durch den Geist, dann durch die Energie und zuletzt durch die Materie. Und wir alle wirken mit unserem Umfeld zusammen. Das ist scheinbar komplex, sowie scheinbar real. Was willst du sehen? Was willst du erleben? Welche Aspekte willst du beleuchten?
Es beginnt bei dir.

Nimm dir fünf Minuten Zeit. Setze dich bequem hin. Schließe, wenn du magst, die Augen.
Schreibe für jeden Punkt kurz auf, was du wahrgenommen hast. Werte nicht. Beobachte wie jemand, der etwas völlig Neues sieht. Es IST.
Diese Übung kannst du jederzeit wiederholen – für eine Energetisierung deiner Räume. Das funktioniert auch bei Arbeitsräumen.
Drei Energieströme für deine Wohnung, eine Wahrheit
Materie ist in Bewegung.
Deine Wohnung wächst mit dir.
Und deine Gedanken sind das Fundament von beidem.
Das klingt nach viel – und das ist es auch, wenn man es auf einmal begreifen will. Aber vielleicht reicht es, wenn du dir heute einen einzigen Satz mitnimmst:
Was du deiner Wohnung gibst, das spiegelt sie dir. Was du denkst, formt deine Räume. Und was deine Räume dir zeigen, ist immer eine Einladung zur Weiterentwicklung.
Ich weiß, dass dieser Weg scheinbar schwer sein kann, besonders, wenn die (geistigen) Räume belastet sind. Willst du mehr darüber wissen oder brauchst du konkrete Hilfe? Frag mich einfach.

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Vielleicht ist genau jetzt ein guter Zeitpunkt, um die Energieströme in deiner Wohnung wahrzunehmen.
Ich freue mich auf deine Fragen und Nachrichten zu diesem Thema.
Herzlichst,
Gudrun

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